Schaumstoffe kennzeichnen

Müssen Artikel beispielsweise für den Handel gekennzeichnet werden, so besteht neben einem Druck auch die Möglichkeit, sie mit einem Etikett oder Einleger zu versehen. Dabei kann bei Verwendung eines selbsthaftenden Etiketts auf eine weitere Umverpackung verzichtet werden, während ein Einleger eine Umverpackung – in der Regel eine Folienverpackung – zwingend voraussetzt. Aber auch andere Kennzeichnungen sind möglich.

Zwei unterschiedliche Etikettiermaschinen eines mittelständischen regionalen Anbieters ermöglichen es uns, verschiedene Rollen- und Etikettenformate zu verarbeiten. Die Etiketten können je nach Kundenanforderung mit individuellen Texten, Logos, Chargen-Nummern oder EAN-Barcodes bedruckt und automatisiert aufgebracht werden. Anschließend können die Artikel einzeln oder in unterschiedlichen Stückzahlen in Folie verpackt werden, um beispielsweise zu verhindern, dass Etiketten entfernt oder ausgetauscht werden.

Statt selbsthaftender Etiketten können auch Einleger zur Kennzeichnung verwendet werden, sofern die Artikel anschließend in Folie verpackt werden. Dabei verwenden wir vom Kunden beigestellte Einleger, die wir auf Wunsch auch bestandsführen und inventarisieren. Bei Bedarf kümmern wir uns aber auch um die Erstellung und den Bezug der benötigten Einleger und bieten so eine Gesamtlösung aus einer Hand – selbstverständlich in enger Abstimmung mit dem Kunden.

Auch andere Kennzeichnungen, z.B. in Form von Banderolen oder von Pappheadern in Kombination mit unterschiedlich gearteten Verschlussbeuteln, sind möglich. Dabei stellt unser breites Netzwerk sicher, dass alle Anforderungen kurzfristig und in hoher Qualität erfüllt werden. Und unsere langjährige Zusammenarbeit mit unserer lokalen Behindertenwerkstatt gewährleistet, dass auch Arbeiten mit einem hohen manuellen Anteil kostengünstig und zuverlässig durchgeführt werden.

Sie haben Interesse an etikettierten Artikeln? Dann senden Sie uns jetzt Ihre Anfrage!